Dubrovnik
Durch ein Loch in der Stadtmauer gelangst du zur Buža Bar, ohne Dach, dafür mit Klippensprung und Sonnenuntergang.

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten Kroatiens sind die Altstadt von Dubrovnik mit ihrer begehbaren Stadtmauer, der Diokletianpalast in Split und die Plitvicer Seen, alle drei seit 1979 UNESCO-Welterbe. Insgesamt zählt das Land zehn UNESCO-Welterbestätten, dazu römische Arenen, venezianische Altstädte und Strände, die es auf jedes Titelbild schaffen. Das Beste: Vieles davon liegt so dicht beieinander, dass du mehrere Highlights in einen einzigen Urlaub packen kannst. Hier sind die 15 Orte, die sich wirklich lohnen, sortiert von Nord nach Süd.
| Sehenswürdigkeit | Wo | UNESCO | Das Besondere |
|---|---|---|---|
| Arena von Pula | Istrien | nein | Römisches Amphitheater mit erhaltenem Außenring |
| Altstadt Rovinj | Istrien | nein | Postkartenmotiv mit Euphemia-Kirche |
| Euphrasius-Basilika | Poreč, Istrien | 1997 | Byzantinische Goldmosaiken aus dem 6. Jahrhundert |
| Motovun | Istrien | nein | Hügelstädtchen über dem Trüffelwald |
| Meeresorgel Zadar | Norddalmatien | nein | Das Meer macht die Musik |
| Kathedrale von Šibenik | Norddalmatien | 2000 | Komplett aus Stein gefügt, 71 Steinköpfe |
| Krka-Wasserfälle | Norddalmatien | nein | Skradinski buk, der berühmteste Wasserfall des Landes |
| Diokletianpalast | Split | 1979 | Altstadt IM Römerpalast |
| Altstadt Trogir | Mitteldalmatien | 1997 | Romanik und Gotik auf einer Mini-Insel |
| Zlatni Rat | Bol, Insel Brač | nein | Kieszunge, die ihre Form ändert |
| Biokovo Skywalk | Makarska | nein | Glasplattform in 1.228 Metern Höhe |
| Altstadt Dubrovnik | Süddalmatien | 1979 | Stadtmauer-Rundgang und King's Landing |
| Mauern von Ston | Pelješac | nein | Längste erhaltene Festungsmauer Europas |
| Plitvicer Seen | Binnenland | 1979 | 16 Seen über Wasserfälle verbunden |
| Zagreber Oberstadt | Zagreb | nein | Hauptstadtflair mit kuriosen Museen |
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Durch ein Loch in der Stadtmauer gelangst du zur Buža Bar, ohne Dach, dafür mit Klippensprung und Sonnenuntergang.
Am Sandstrand Bačvice wurde in den 1920ern ein eigenes Ballspiel erfunden, das heute als Kulturerbe geschützt ist.
Seit 1877 feuert über der Stadt Punkt zwölf Uhr eine Kanone, ursprünglich als Zeitsignal für die Kirchenglöckner.
Baden ist hier seit 2006 komplett verboten, weil Abwasser einst dem empfindlichen Kalkgestein der Seen schadete.
Direkt neben dem Sergierbogen wohnte 1904 und 1905 der junge James Joyce und unterrichtete Englisch.
Wenn abends die letzten Ausflugsboote ablegen, gehört die Fußgängerinsel wieder ausschließlich ihren Bewohnern.
Die Kathedrale wurde in Game of Thrones zur Eisernen Bank von Braavos, ganz ohne einen einzigen Holzbalken gebaut.
Alfred Hitchcock schwärmte hier schon 1964 vom schönsten Sonnenuntergang der Welt, lange vor der Meeresorgel.
Zu den wichtigsten Attraktionen haben wir eigene Seiten mit Eintrittspreisen, Öffnungszeiten, Anfahrt und geführten Touren. Hier findest du sie auf einen Blick, aufgeteilt in Bauwerke und Natur.
Wäsche hängt zwischen antiken Säulen: der Palast, in dem Kaiser Diokletian sich zur Ruhe setzte, ist heute Splits Altstadt.
Das sechstgrößte erhaltene Amphitheater der Welt steht komplett mitten in Pulas Altstadt, mit allen vier Türmen.
Goldene Mosaiken aus dem 6. Jahrhundert, ein Bischof, der sich selbst verewigte, und ein Turm mit Blick übers Meer.
Steinkathedrale ohne einen einzigen Ziegel, gebaut über drei Generationen, UNESCO-Welterbe mitten in Šibenik.
Barocke Stadtkrone Rovinjs mit Glockenturm, Legende und einem echten Sarkophag hinter dem Altar.
1.940 Meter Rundgang über Dächer und Meer, seit 2026 nur noch mit Zeitfenster
Kroatische Königsburg, Uskoken-Festung und Game-of-Thrones-Kulisse: die Festung Klis thront über Split mit Blick bis zum Meer.
37 Meter über dem Meer, in drei Monaten gegen Venedig gebaut, Bühne für Hamlet und Game of Thrones
Warum die venezianische Festung über Hvar den Beinamen Spanische Festung trägt und wieso oben der beste Sonnenuntergang wartet.
Frankopanen-Burg, Nugent-Mausoleum und die älteste Marienwallfahrt Kroatiens auf einem Felsen über Rijeka.
Uskoken-Festung über Senj mit Kanonenscharten, Zisterne und Panoramablick bis zur Insel Krk, gebaut gegen Osmanen und Venezianer.
Kroatiens ältester Leuchtturm von 1818, kostenlos zu besichtigen und sogar zum Übernachten buchbar.
Von Tataren zerstört, vom Erdbeben gezeichnet, seit April 2026 wieder offen: die neugotischen Türme über Zagrebs Dächern.
Buntes Ziegeldach mit zwei Wappen, gotisches Portal und freier Eintritt mitten in der Oberstadt
Ein Markt auf einem alten Friedhof und ein Friedhof wie ein Museum, Zagrebs ungewöhnlichstes Duo.
Eine 2.300 Jahre alte Bronzestatue vom Meeresgrund, ausgestellt in einem eigens gebauten Museum mitten in Mali Lošinj.
Wellen spielen Musik, Glasplatten leuchten nachts: Zadars berühmtestes Duo direkt am Wasser.
Vier Eingänge, Bootsausflüge und Eintritt 2026: der Guide zum Nationalpark Krka mit allem, was du vor dem Besuch wissen musst.
400 Hektar wilde Küste, über 30 Buchten und Klippen zum Springen an Istriens einsamer Südspitze.
Sonnenlicht fällt durch ein Unterwasserloch und färbt eine Höhle silberblau: warum Kroatiens berühmteste Grotte einen Frühaufsteher-Trick braucht.
Die Kieszunge, die ihre Form je nach Wind wechselt: Warum Zlatni Rat seit 1965 als Naturdenkmal gilt und wie du hinkommst.
Kroatiens höchster Inselgipfel: 778 Meter über der Adria, freier Blick bis Hvar und Vis, ganz ohne Eintritt.
Klippen, die 161 Meter über dem Meer aufragen, und ein Salzsee mit eigener Aalart mitten im Pinienwald von Dugi Otok.
89 kahle Inseln, weiße Klippen, kein Süßwasser: der Kornaten-Nationalpark geht nur per Boot, meist ab Murter.
Zwei Schluchten, 600 Kletterrouten und Höhlen im Velebit direkt über dem Meer bei Starigrad, Kroatiens wichtigstes Kletterrevier.
Zebras, Elefantin und Titos Sommerresidenz auf 14 Inseln, die du nur per Boot ab Fažana erreichst.
Eine Glasplattform 1.228 Meter über dem Meer, elf Meter über die Felskante hinaus: Kroatiens erster Skywalk.
Splits Hausberg zum Wandern: Kiefernwald, drei Gipfel und der beste Blick auf Altstadt und Inseln, mitten in der Stadt.
1.401 Meter über der Kvarner Bucht: Auf dem Vojak steht seit 1911 ein Aussichtsturm mit Blick bis Venedig.
Zwölf Kilometer immer am Wasser entlang, von Fischerdorf zu Fischerdorf, ohne einen einzigen Cent Eintritt.
Arena von Pula. Das Wahrzeichen Istriens gehört zu den sechs größten erhaltenen römischen Amphitheatern und ist das einzige, dessen äußerer Mauerring mit allen vier Treppentürmen komplett steht. Rund 23.000 Zuschauer sahen hier in der Antike Gladiatorenkämpfe, heute sind es Konzerte und das Filmfestival von Pula. Der Eintritt kostet 10 Euro, Kinder und Studenten zahlen 5 Euro, im Sommer hat die Arena bis 22 Uhr geöffnet. Mehr zu Stadt, Zerostrasse und Stränden liest du im Porträt von Pula Pula.
Altstadt von Rovinj. Bunte Fassaden, die direkt aus dem Wasser wachsen, darüber der rund 60 Meter hohe Glockenturm der Euphemia-Kirche, gebaut nach dem Vorbild des Markusturms in Venedig: Rovinj ist der meistfotografierte Ort Istriens. Am schönsten früh morgens oder zum Sonnenuntergang vom Hafen aus. Wie du den Besuch am besten planst, steht auf der Rovinj-Seite Rovinj.
Euphrasius-Basilika in Poreč. Von außen unscheinbar, innen einer der wichtigsten frühbyzantinischen Kirchenbauten Europas: Die Goldmosaiken aus dem 6. Jahrhundert leuchten seit fast 1.500 Jahren, seit 1997 als UNESCO-Welterbe geschützt. Wer den Glockenturm hinaufsteigt, bekommt die beste Aussicht über die Altstadt. Eintritt, Öffnungszeiten und die Strände der Lagunen findest du auf der Poreč-Seite Porec.
Motovun. Das Hügelstädtchen thront 277 Meter über dem Tal der Mirna, unten wächst im Motovuner Wald einer der besten weißen Trüffel der Welt. Oben: intakte Stadtmauern und ein Rundweg mit Weitblick über die Weinberge. Der beste Halt auf jeder Fahrt durchs grüne Landesinnere Istriens.
Auch die Kvarner Bucht dazwischen hat ihre Klassiker, allen voran die Belle-Epoque-Promenaden von Opatija Kvarner.
Meeresorgel und Gruß an die Sonne in Zadar. An der Uferpromenade von Zadar spielen 35 Orgelpfeifen unter Marmorstufen, angeblasen von den Wellen, ein Werk des Architekten Nikola Bašić aus dem Jahr 2005. Direkt daneben glüht abends seine begehbare Lichtscheibe Gruß an die Sonne mit 22 Metern Durchmesser. Alfred Hitchcock schwärmte schon 1964, Zadar habe den schönsten Sonnenuntergang der Welt. Was die Stadt sonst noch kann, zeigt unsere Zadar-Seite Zadar.
Kathedrale des heiligen Jakob in Šibenik. Über 100 Jahre Bauzeit im 15. und 16. Jahrhundert, komplett aus Stein gefügt, ohne Holz und Ziegel, seit 2000 UNESCO-Welterbe. Berühmt ist der Fries mit 71 Steinköpfen, mit denen Baumeister Juraj Dalmatinac die Gesichter seiner Zeitgenossen verewigte. Vor der Hafeneinfahrt liegt mit der Seefestung St. Nikolaus gleich das nächste Welterbe, mehr dazu auf der Šibenik-Seite Sibenik.
Krka-Wasserfälle. Der Skradinski buk, die berühmteste Kaskade des Krka-Nationalparks, stürzt über 17 Stufen durch den Karst, drumherum führen Holzstege durchs Grün. Der Eintritt kostet 2026 je nach Saison 7 bis 40 Euro, Baden ist am Hauptwasserfall seit 2021 nicht mehr erlaubt. Alle Details, Eingänge und die ruhigeren Ecken des Parks findest du unter Nationalparks.
Diokletianpalast in Split. Um das Jahr 300 ließ sich der römische Kaiser Diokletian hier seinen Alterssitz bauen, heute IST der Palast die Altstadt: Menschen wohnen, kochen und feiern zwischen antiken Mauern, seit 1979 UNESCO-Welterbe. Das Palastviertel ist frei zugänglich, nur Keller, Kathedrale und Glockenturm kosten Eintritt. Abends gehört das Peristyl, der antike Säulenhof, den Straßenmusikern. Wie du Split am besten erlebst, steht auf unserer Split-Seite Split.
Altstadt von Trogir. Die komplette Altstadt drängt sich auf eine winzige Insel zwischen Festland und Čiovo, Romanik und Gotik so dicht wie kaum irgendwo in Europa, seit 1997 UNESCO-Welterbe. Halbtagesbesuch ab Split lohnt immer, am schönsten ist Trogir aber abends, wenn die Ausflugsboote weg sind Trogir.
Zlatni Rat bei Bol. Kroatiens berühmtester Strand ist eine Kieszunge, die sich rund 500 Meter ins Meer schiebt und mit Wind und Strömung ständig ihre Form verändert. Das Goldene Horn liegt auf der Insel Brač, ab Split bist du mit der Fähre in 50 Minuten drüben. Mehr solcher Strände findest du unter Strände.
Biokovo Skywalk. Oberhalb der Makarska Riviera ragt seit 2020 eine Glasplattform in 1.228 Metern Höhe 12 Meter über die Felskante des Biokovo-Gebirges, mit Blick auf Brač, Hvar und bei klarer Luft bis Italien. Nichts für weiche Knie, aber einer der spektakulärsten Aussichtspunkte der Adria. Anfahrt und Online-Tickets erklärt die Makarska-Seite Makarska.
Altstadt und Stadtmauer von Dubrovnik. Der Rundgang auf der knapp zwei Kilometer langen Stadtmauer ist DAS Sightseeing-Erlebnis Kroatiens: Ziegeldächer, Adriablau und die Festung Lovrijenac, die im Ticket enthalten ist. Erwachsene zahlen 40 Euro, Kinder 15 Euro, und seit 2026 brauchst du eine Reservierung mit Zeitfenster, buchbar über die offizielle Welterbe-Verwaltung. Geh früh morgens oder ab dem späten Nachmittag, dazwischen gehört die Stadt den Kreuzfahrtgruppen. Die Altstadt selbst, seit 1979 UNESCO-Welterbe, kostet nichts. Alle Praxis-Tipps für den Besuch bündelt unsere Dubrovnik-Seite Dubrovnik.
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Mauern von Ston. Eine gute Dreiviertelstunde nördlich von Dubrovnik zieht sich eine 5,5 Kilometer lange Wehrmauer aus dem 14. Jahrhundert über den Bergrücken, die längste erhaltene Festungsmauer Europas, gebaut zum Schutz der Salzgärten, die bis heute Salz schöpfen. Unten in Mali Ston isst du danach Austern direkt aus der Bucht, und weil die Mauern am Eingang der Halbinsel Pelješac stehen Peljesac, lässt sich der Ausflug gut mit deren Weinbergen verlängern.
Plitvicer Seen. 16 türkisfarbene Seen, die über Travertinbarrieren ineinander fallen, verbunden durch Holzstege: Kroatiens ältester Nationalpark ist seit 1979 UNESCO-Weltnaturerbe und das meistbesuchte Naturziel des Landes. Der Eintritt kostet 2026 je nach Saison 10 bis 40 Euro, in der Hochsaison sind Online-Tickets mit Zeitfenster Pflicht. Routen, Eingänge und die beste Tageszeit stehen unter Nationalparks.
Zagreber Oberstadt. Die Hauptstadt wird von Küstenurlaubern gern links liegen gelassen, dabei liegt sie für viele auf dem Weg. In der Oberstadt reihen sich die Kirche St. Markus mit ihrem Wappendach, der Lotrščak-Turm, aus dem seit dem 1. Januar 1877 jeden Mittag die Grič-Kanone feuert (nur zwischen 1918 und 1926 blieb sie stumm), und das Museum der zerbrochenen Beziehungen. Was die Stadt sonst noch kann und wie viel Zeit sie verdient, klärt unsere Zagreb-Seite Zagreb.
Kroatien hat acht Kultur- und zwei Naturerbestätten. Die drei ältesten Einträge stammen von 1979, die jüngsten von 2017.
| Welterbestätte | Jahr | Typ |
|---|---|---|
| Plitvicer Seen | 1979 | Natur |
| Diokletianpalast und Altstadt Split | 1979 | Kultur |
| Altstadt Dubrovnik | 1979 | Kultur |
| Euphrasius-Basilika Poreč | 1997 | Kultur |
| Altstadt Trogir | 1997 | Kultur |
| Kathedrale des hl. Jakob, Šibenik | 2000 | Kultur |
| Ebene von Stari Grad, Hvar | 2008 | Kultur |
| Stećci-Grabsteine (Cista Velika, Dubravka) | 2016 | Kultur, transnational |
| Venezianische Verteidigungsanlagen (Zadar, Festung St. Nikolaus Šibenik) | 2017 | Kultur, transnational |
| Buchenurwälder (Paklenica, Nord-Velebit) | 2017 | Natur, transnational |
Die unbekannteste Stätte ist die spannendste: Auf der Ebene von Stari Grad auf Hvar bewirtschaften Bauern noch heute die Parzellen, die griechische Siedler von der Insel Paros 384 v. Chr. angelegt haben, seit 24 Jahrhunderten nahezu unverändert. Wie du die Ebene mit Hvar-Stadt und den Pakleni-Inseln kombinierst, liest du im Insel-Porträt von Hvar Hvar.
Dubrovnik war sieben Staffeln lang die Hauptstadt von Westeros, und die Drehorte kannst du alle zu Fuß abgehen: Die Festung Lovrijenac diente als Roter Bergfried, der Minčeta-Turm als Haus der Unsterblichen, und auf der Jesuitentreppe an der Gundulić-Platz-Südseite entstand die berühmte Bußgang-Szene. Das Arboretum von Trsteno, 20 Minuten nördlich, spielte die Palastgärten, die Insel Lokrum vor der Stadt die Handelsstadt Qarth. Rund um Split geht es weiter: In den Kellergewölben des Diokletianpalasts hielt Daenerys ihre Drachen, die Festung Klis oberhalb der Stadt war die Sklavenstadt Meereen. Geführte Touren gibt es in beiden Städten, die Orte stehen aber auch ohne Serienwissen für sich. Den kompletten Rundgang durch King's Landing, Szene für Szene, haben wir in einem eigenen Beitrag aufgeschrieben Game Of Thrones Dubrovnik.
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| Sehenswürdigkeit | Erwachsene | Hinweis |
|---|---|---|
| Plitvicer Seen | 10 bis 40 € je Saison | Hochsaison nur mit Online-Zeitfenster |
| Krka-Nationalpark | 7 bis 40 € je Saison | ab 15 Uhr günstiger |
| Stadtmauer Dubrovnik | 40 € | Reservierungspflicht seit 2026, inkl. Lovrijenac |
| Arena Pula | 10 € | Kinder und Studenten 5 € |
Viele Highlights kosten dagegen keinen Cent: die Altstädte von Rovinj, Zadar, Trogir und Split, die Meeresorgel und der Zlatni Rat sind frei zugänglich.
Mit einer Woche Istrien schaffst du Arena, Rovinj, Poreč und Motovun bequem als Halbtagesausflüge. Von Dalmatien-Standorten wie Split oder Zadar aus erreichst du Krka, Trogir, Šibenik und den Skywalk jeweils in unter anderthalb Stunden, Plitvice als Tagestrip. Dubrovnik und Ston passen in ein Süd-Paket. Für Anreisende aus Österreich lohnt ein Zwischenstopp doppelt: Zagreb liegt direkt an der Strecke Richtung Küste, und die Plitvicer Seen sind von der Autobahn A1 nur einen Abstecher entfernt. Fahrzeiten und Mautkosten findest du unter Anreise. Am angenehmsten besichtigst du im Mai, Juni, September und Oktober, wenn Städte und Parks leerer sind Wetter und Klima.
Die Altstadt von Dubrovnik mit ihrer begehbaren Stadtmauer, dicht gefolgt von den Plitvicer Seen und dem Diokletianpalast in Split. Alle drei sind seit 1979 UNESCO-Welterbe und die meistbesuchten Ziele des Landes.
Zehn: acht Kulturerbestätten, darunter Dubrovnik, Split, Trogir, Poreč und Šibenik, und zwei Naturerbestätten, die Plitvicer Seen und die Buchenurwälder in Paklenica und am Nord-Velebit.
Vor allem in Dubrovnik (King's Landing mit Festung Lovrijenac und Jesuitentreppe), dazu im Arboretum Trsteno, auf der Insel Lokrum, in den Kellern des Diokletianpalasts in Split und auf der Festung Klis bei Split.
Ja, das Palastviertel ist ein frei zugänglicher Teil der Altstadt. Eintritt zahlst du nur für einzelne Bereiche wie die Kellergewölbe, die Kathedrale und den Glockenturm.
Die Altstädte von Rovinj, Zadar, Šibenik, Trogir, Split und Dubrovnik kosten keinen Eintritt, ebenso die Meeresorgel in Zadar, der Strand Zlatni Rat und das Hügelstädtchen Motovun. Nur einzelne Bauwerke darin verlangen Tickets.
Für den kompletten Rundgang über knapp zwei Kilometer solltest du anderthalb bis zwei Stunden einplanen, im Hochsommer mit Sonnenschutz und Wasser. Am angenehmsten sind die ersten Stunden nach Öffnung um 8 Uhr.
Theoretisch ja, die Parks liegen rund zwei Autostunden auseinander. Empfehlenswert ist es nicht: Beide verdienen jeweils einen ganzen Tag, und in der Hochsaison begrenzen Zeitfenster-Tickets die Flexibilität. Besser: Plitvice als Stopp auf der Anreise, Krka als Tagesausflug vom Küstenquartier.
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