Von den 22 Stränden soll der "Paradiesstrand", umgeben von schattenspendenden Kieferwäldern, der schönste sein. Das Meer ist flach und ein wahres Paradies für die Kleinen.
Hotelanlagen bieten ihnen Unterhaltungs-, Freizeit- und Sportangebote jeglicher Art an.
Die Strände Ciganka, Sahara und Stolac sind für die Nudisten unter ihnen vorbehalten.
Es werden Fischerausflüge und Bootsfahrten angeboten, auch fährt ständig eine Fähre zur Insel Krk und zum Ort Baska.
Dieser kleine Ort hat seinen Namen nach der Marienkirche erhalten, die bereits im 16. Jahrhundert erwähnt wurde. Der Sage nach wurde der legendäre Gründer der Republik San Marino, der Steinmetz Marin, hier in Lopar geboren. Als junger Mann erlernte er das Handwerk des Steinmetzes und auf der Suche nach Arbeit reiste er zur gegenüberliegenden Seite der Adria, an die Küste der Apenninenhalbinsel in die Nähe der Stadt Rimini.
Durch Fleiß und Tugend verschaffte er sich bald den Respekt der dortigen Christengemeinschaft und wurde zum Diakon des dortigen Bischofs Gaudientiums ernannt. Wegen seiner christlichen Predigten wurde er verfolgt und floh auf den schwer zugänglichen Berg Titan.
Dort baute er eine kleine Kirche, auf deren Grundmauern die heutige Stadt und der gleichnamige Staat San Marino steht, und noch immer die sterblichen Überreste des Heiligen aufbewahrt werden.
