Die Altstadt ist auf einem ins Meer ragenden Hügel erbaut und lädt mit ihren verwinkelten Gässchen, im romanisch-gotischen Stadtbild, zum Erkunden ein.
Die Stadt befand sich ursprünglich auf einer Insel und wurde im 18. Jh. durch Aufschüttungen mit dem Festland verbunden.
Den Anblick, den man vom Wasser auf die Altstadt von Rovinj hat, wird jedem ein unvergessener Anblick in Erinnerung bleiben. Das malerische Stadtbild, die zahlreichen Strände auf den mit Booten zu erreichenden Inseln und die günstige Lage für Ausflüge über die Halbinsel machen die Stadt zu einem äußerst attraktiven Tourismusmagneten.
Zahlreiche Restaurants rund um die Hafenpromenade, viele Kneipen sowie die generell für Fahrzeuge gesperrte Innenstadt laden zum Shopen oder Spaziergänge ein.
Rovinj hat in den letzten Jahren eine große Anzahl von Stränden mit feinem Kiesel bedecken lassen und sie dadurch besonders für Kinder interessanter und attraktiver gemacht.
Geschichtlich gesehen, hat Rovinj eine interessante Entwickling durchlebt. Im 5. Jahrhundert, damals Castrum Rubini, war Rovinj ein Teil von Byzanz, danach eroberten es die Langobarden, später wurde es von den Franken beherrscht.
Erst 1283, als die Stadt zu Venedig gehörte, erlebte es eine Blütezeit, die nicht von langer Dauer war, bevor es dann dem Habsburger Reich zufiel.
Der eigentliche Tourismus begann 1888, als das klimatische Kurbad "Maria Theresia"eröffnet wurde, gegründet von der Wiener Gesellschaft zur Förderung und Entwicklung von Seebädern und Heimen bedürftiger Kinder, Skrofulose- und Rachitispatienten.
Es ist eines der ältesten Kurbäder an der kroatischen Küste und wurde von Kindern aus ganz Österreich, Ungarn und anderen Ländern besucht.
































